Meine erste Woche

Die Zeit verging rasend schnell, die erste Woche von meinem Praktikum ist nun schon vorbei.

Die ersten Tage auf Arbeit waren etwas anstrengend. Einiges, was mir erklärt wurde habe ich nicht richtig verstanden, musste es mir erst übersetzen. Nach ein paar Tagen wurde es zusehends besser mit der Verständigung. Auch finde ich mich nun problemlos mit dem Bus zur Arbeit. Hier ist Linksverkehr, aber daran gewöhnt man sich. Schon am zweiten Tag erhielt ich für meine Arbeiten einen eigenen Laptop.

Meine erste selbständige Arbeit im Familienministerium war das Anlegen von Akten und das Sortieren von Lieferscheinen – jeder fängt nun mal „klein“ an.

Ein Highlight in der ersten Woche auf Arbeit war für mich die Teilnahme an einem Meeting. Hier ging es um evtl. Veränderungen am Rentensystem auf Malta, dieses soll ab 2020 in Kraft treten.  Dies war für mich sehr interessant.

Möchtet ihr gern mal sehen, wo ich arbeite? Dann schaut euch mal das Foto gleich hier unter dem Text an, in diesem Gebäude ist der Sitz des Familienministeriums.

In meiner Freizeit unternehme ich viel mit meinen zwei Mitbewohnerinnen. Ich feue mich sehr, dass wir uns hier auf Malta kennengelernt haben. Da sie Malta schon etwas länger und  besser kennen, haben sie mir an fast jedem Nachmittag in der Woche etwas Neues gezeigt.

Unter anderem waren wir oft am Strand. Ich musste feststellen, dass mit „Strand“ eher eine kleine Bucht aus Steinen gemeint ist. Aber trotzdem ist es sehr schön. Hier ein paar Bilder für euch von Spinola Bay:

Ganz klassisch haben wir auch schon einen ausgiebigen Spaziergang vom „Strand“ zurück zu unserer Wohnung bei Sonnenuntergang gemacht.

Am vergangenen Wochenende hatte mich eine meiner neuen Kolleginnen spontan auf eine Familienfeier eingeladen.

Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut, hatte jedoch etwas Bedenken, schließlich kannte ich die Familie nicht. Jedoch waren diese Bedenken ganz ungerechtfertigt, es war eine sehr schöne Feier und ein ganz besonderes Erlebnis für mich.

Ich bin dankbar, dass ich mit diesen freundlichen und hilfsbereiten Menschen feiern durfte und so einiges über die Bräuche und Kultur dazu gelernt habe.

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